Elternausschuss

Je enger und vertrauensvoller Eltern und Erziehungskräfte zusammenarbeiten, desto stimmiger verläuft der Alltag des einzelnen Kindes. Das Ziel ist eine Erziehungspartnerschaft, bei der sich Familie und Kindertageseinrichtung füreinander öffnen, ihre Erziehungsvorstellungen austauschen und zum Wohl der ihnen anvertrauten Kinder kooperieren. Sie teilen ihre gemeinsame Verantwortung für die Erziehung des Kindes.

 

Das Ziel der Elternvertretung: Den Anspruch der Kinder auf Bildung und Erziehung bestmöglich zu verwirklichen!

 

 

 

 

Die Mitglieder des Elternausschusses und ihre Vertreter werden von den Eltern und sonstigen Erziehungsberechtigten der die Kindertagesstätte besuchenden Kinder in einer Elternversammlung für jeweils ein Jahr gewählt. Wahlberechtigt und wählbar sind die anwesenden Elternund sonstigen Erziehungsberechtigten. Abwesende Eltern und sonstige Erziehungsberechtigte sind wählbar, wenn ihre schriftliche Zustimmung beim Träger der Kindertagesstätte vorliegt. Die Wahl soll im Oktober eines jeden Jahres erfolgen.

Zur Durchführung der Wahl lädt der Träger der Kindertagesstätte im Benehmen mit der Leitung der Kindertagesstätte die Eltern und sonstigen Erziehungsberechtigten spätestens zwei Wochen vor dem Wahltermin schriftlich ein. Der Träger der Kindertagesstätte trifft die erforderlichen organisatorischen Maßnahmen und sorgt für eine ordnungsgemäße Durchführung der Wahl.

Die Zahl der Mitglieder des Elternausschusses beträgt das Doppelte der Anzahl der Gruppen in der Kindertagesstätte, mindestens jedoch drei. JedeGruppe der Kindertagesstätte soll im Elternausschuss vertreten sein.

Die Mitgliedschaft im Elternausschuss erlischt, wenn kein Kind des Mitglieds des Elternausschusses mehr die Kindertagesstätte besucht.

 

Aufgaben des Elternbeirats sind:

  • Die Elternvertreter*innen werden von den Eltern gewählt.
  • Sie sind Ansprechpartner für alle Eltern der Einrichtung, umgekehrt auch der Kita-Leitung sowie der Träger der
    Einrichtung.
  • Die Elternvertretung hat ein Informations-, Anhörungs- und Beratungsrecht.
  • Das heißt: Kita-Leitung und Träger müssen den Elternbeirat über alles Wichtige auf dem Laufenden halten und seine
    Meinung anhören. Er hat jedoch keine Entscheidungsbefugnisse.
  • Der Elternbeirat hält mindestens zweimal im Jahr Versammlungen ab. Dabei geht’s um die räumliche Ausstattung der Kita und
    neue Einrichtungs- und Spielgeräte; finanzielle und organisatorische Dinge (Öffnungszeiten, Gruppengrößen, Betreuungsangebote ); die Einführung neuer pädagogischer Konzepte und pädagogische Zusatzangebote etc.

 

Wir freuen uns auf eine vertrauensvolle, positive Zusammenarbeit mit Ihnen, denn ohne Ihre Unterstützung und Engagement wäre vieles nicht möglich!